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Man Power

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Thomas Stengaard

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The Majority Says

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Asbjørn

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Camo & Krooked

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Matador

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Michael Mayer

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Saschienne

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Netsky

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Alphaville

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Aiko Rohd

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Benjamin Bistram

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Bodi Bill

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Carsten Nicolai

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Chloé Charody

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Djorkaeff

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Duncan Townsend

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Elvis Presley

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Fritz Kalkbrenner

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Gareth Owen

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George Kranz

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Henrik Schwarz

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Ian Pooley

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Julian Williams

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Jack Knight

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Matias Aguayo

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Miss Li

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Motor

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Notic Nastic

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Opus

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Pablo Decoder

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Phono.o

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Richie Hawtin

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Rue Royale

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Ruede Hagelstein

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Ryoji Ikeda<

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Sid Le Rock

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Sleep Party People

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Soap and Skin

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Strip Steve

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Superpitcher

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T.Raumschmiere

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The Sorry Entertainers

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TS Brooks

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Zombie Nation

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Komponisten & Songwriter


Mr. No

Mr. No


Songwriter & Komponist

based in London


Biographie

Mr. No stammt aus dem Pariser Industrieabfall und kam in London an mit der Mission, sich selbst in eine Drum Machine zu verwandeln.

Mr. No bleibt sich selbst treu und bricht dabei bewusst jede musikalische Einschränkung oder Soundbarriere. Elektronische Musik mit den Wurzeln im Punk machen Mr. No unvergleichbar zu allem Anderen: Rau, befremdlich melodisch, pulsierend wie eine Maschine. Ein Sound, der ihn zweifelsfrei in eine Klasse für sich stellt. Mr. No remixte unter anderem Marilyn Mansons „Personal Jesus“, Throbbing Gristles „Persuasion“, Depeche Modes „Precious“, Trabants „Nasty Boy“, The Delays’ „Valentine“ und zuletzt auch Nitzer Ebbs „Lightning Man“.

Mr. No ist außerdem bekannt für sein Gemeinschaftsprojekt MOTOR mit Bryan Black. „Sweatbox“, die dritte Single des Duos, erschienen im Sommer 2005, wurde zur Hymne und führte die Charts an von Musikern wie Dave Clark, Miss Kittin, Sven Väth bis hin zu Alter Ego. Zweifellos ist sie ein Monster von Platte mit einer Drum sich steigernd wie eine Lawine, die auf dem gesamten Globus alles gerockt hat von der kleinsten „Sweatbox“ bis zu den großen Zelten der Festivals. Sweatbox tauchte später wieder als ein Mash-Up Mix auf Gigolo unter ihrem Deckmantel XLOVER auf und vereinte die Band Lovesucker mit dem düsteren Acidbrett von Motor, um schließlich „Suckbox“ zu ergeben. 2008 lieferte dann Chris Liebing eine harte Compilation inklusive seinem Remix von Sweatbox auf dem Label CLR.

Motors Debütalbum Klunk setzte schließlich die gewagtesten und aufregendsten Momente des Duos in Szene. Vollgepackt mit düsteren bedrohlichen Grooves, scharfem Industrial Drumset und der hilflos ausgeflippt, Kopf verdrehenden Atmosphäre eine Party, die einfach nicht ganz aufgehört hat. Klunk trifft die Punkte zwischen Nitzer Ebb, Front 242, Final Cut, Plastikman, Acid House und Minimal Techno und erzeugt dabei einen wunderbaren Dancefloor-Killer-Sound, der unverkennbar MOTOR ist.

Die Mördersingles „Black Powder“, „Bleep 1“, „Unhuman“ und „Flashback“ waren die perfekten Einsteiger in die dunklen Ecken des Dancefloors. MOTOR touren ausgiebig überall in der Welt mit reichlich Vocals, Live Drums, Synthies und Schwarzweißvisuals.

Diskographie

Singles

2010 Autokill/Pitch 123
2009 Kick It
2009 Death Rave
2008 Ice
2007 Unhuman
2007 Bleep #1
2006 Black Powder/Punkture
2006 Phil Kieran Mixes
2006 King Of USA
2005 Sweatbox/Yak
2005 Stuka Stunt/Junker
2003 0503

Alben

2010 Hyper Machine
2009 Metal Machine
2008 Flashback
2007 Unhuman
2006 Klunk


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